5. Mitteldeutsches Teddybären- & Plüschtierfestival

23. Mai, 2019

In der Erlebniswelt Kösener Spielzeug findet das 5. Mitteldeutsche Teddybären- & Plüschtierfestival im Ringhotel Mutiger Ritter Bad Kösen statt. Kontakt: Telefon: 034 46/33 30, E-Mail: info@koesener.de

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Puppen in holländischer Tracht

Ik spreek nederlands

21. Mai, 2019
Puppen in holländischer Tracht

Die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika und die Geschichte des niederländischen Königreichs sind eng miteinander verbunden. Das ist uns als Deutschen vielfach gar nicht so bewusst. Um das Phänomen der Beliebtheit Hollands in den USA zu verstehen, müssen wir ganz an den Anfang der Beziehung zurück. Bereits wenige Jahre nach dem die ersten englischen Siedler mit der ­Mayflower die nordamerikanische Küste erreicht und erste Besiedlungen gegründet hatten, folgten niederländische Kolonisten. 1626 kauften diese für nur 60 Gulden von Indianern eine Insel, die man heute unter dem Namen „Manhattan“ als Finanzzentrum der Vereinigten Staaten kennt. Von dieser Insel ausgehend gründeten diese Siedler eine große Kolonie, die im Norden vom heutigen New Hampshire bis an die südliche Küste von Maryland reichte. Im Zentrum lag die Hauptstadt „Neu-Amsterdam“ auf der angekauften Insel. Um den wirtschaftlichen Erfolg dieser neuen Besiedlung zu garantieren, wurde etwa 20 Jahre später Peter Stuyvesant zum Gouverneur ernannt. Zur Förderung des wirtschaftlichen Erfolgs achtete er streng auf die Einführung protestantischer Normen wie der Einhaltung der Sonntagsruhe und eines strikten Alkoholverbots.

Erbe

Nahezu 50 Jahre lang dominierten Niederländer und Wallonen diese neue Besiedlung, es wurde niederländisch gesprochen und flämisch-niederländische Traditionen gepflegt. 1664 kam es zu einem Konflikt mit dem Britischen Königreich, in dessen Verlauf die niederländischen Kolonisten kapitulierten und ihre Hauptstadt dem Bruder des englischen Königs, dem Herzog von York, übergaben. Zu dessen Ehren wurde die Stadt umbenannt in „New York“.

Doch das niederländische Erbe war nicht vergessen. 1776 erinnerten sich die Gründungsväter der Vereinigten Staaten ihrer holländischen Wurzeln und griffen für ihre Verfassung auf politische und rechtliche Prinzipien der Niederlande zurück. Immer wieder wurden im 19. Jahrhundert niederländische Siedler umworben, sich in Nordamerika niederzulassen. Ihre Kenntnisse bei der Urbarmachung von Ländereien unter schwierigen Rahmenbedingungen und ihre Erfahrung bei Agrar- und Wasserbau waren dabei besonders geschätzt. Mit dem Versprechen auf günstiges oder sogar kostenloses Land wurden bis in die 1920er-Jahre niederländische Bauern auch nach Kanada gelockt. Im kollektiven, amerikanischen Gedächtnis gibt es also nicht nur die bekannten englischen „Pilgrim Fathers“ sondern vor allem auch die Erinnerung an die erfolgreiche Lebens- und Arbeitsweise der bäuerlichen Siedler aus den Niederlanden, die man sehr gut an ihren ungewohnten Trachten, an den Stoffhauben und den Holzschuhen erkennen konnte.

Holländische Trachten

Bei den vielfältigen, amerikanischen Feiertagen tragen die Amerikaner heute noch gern Trachten – oder was sie dafür halten. Es sind nicht immer die Erwachsenen, die an solchen Anlässen in Kostümen die Paraden säumen, aber auf jeden Fall Kinder, die sich ja gern verkleiden. Besonders in holländischer Tracht mit den großen Holzschuhen und den ausladenden Stoffhauben wirken Kinder besonders niedlich. Da es sich bei den holländischen Immigranten um Protestanten handelte, wurde innerhalb der niederländischen Kolonien protestantische Strenge und Arbeitsethos großgeschrieben. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die holländische Tracht, die flämische Arbeitssamkeit und der Fleiß bis in die heutige Zeit als gesellschaftliches Vorbild erhalten hat. Die holländische Tracht als solche ist heute noch ein Symbol für diesen Lebensstil.

In den 1920er-Jahren, in denen man die Wirren des ersten Weltkriegs und die daraus entstehende, gesellschaftliche Depression überwinden wollte, beschäftigte man sich zur Ablenkung viel mit märchenhaften, folkloristischen und fröhlichen Traditionen. So wurde auch die holländische Tracht besonders für Kinder wiederentdeckt. Auf Porzellan-Service, als Nippesfiguren und ­Dekoration auf vielen Dingen des täglichen Gebrauchs und in der Werbung erschien auf einmal die holländische Tracht erneut und wird bis heute als nostalgisches ­Symbol gepflegt.

Export-Puppen

Die bekanntesten Produkte in holländischer Tracht sind die Puppen der Firma Käthe Kruse und Lenci. Aber bereits die Porzellanpuppenhersteller und eigentlich alle Thüringer Puppenfabrikanten produzierten für den amerikanischen Markt Puppen in holländischer Manier mit Holzschuhen. Für den amerikanischen Export war es für jeden Puppenhersteller wichtig, in ihrer Kollektion holländische Puppenkinder anzubieten. Es gab einfache Werfpuppen mit Pappköpfen und einem einfach geschnittenen Körper, hochwertige Porzellankopfpuppen namhafter Hersteller wie Simon & Halbig und natürlich die Hersteller von Puppen aus Stoff und Filz. Da sowohl Käthe Kruse als auch Lenci einen hohen Exportanteil in die USA hatten – Käthe Kruses erster Auftrag kam ja sogar von einem dortigen Händler – waren Puppen in unterschiedlichen, niederländischen Trachten ein Muss in der Kollektion. Diese Puppen waren ein beliebtes Spielzeug und sollten der nachwachsenden Generation den hohen Arbeitseifer der niederländisch stämmigen Siedler nahe bringen. Übrigens belieferten beide Firmen auch Spielzeughändler in den Niederlanden, diese orderten aber nur äußerst selten Puppen in der Tracht des eigenen Landes – höchstens für den Tourismus. Puppen in niederländischer Tracht wurden aber auch teilweise als eine Art Joint Venture in den Vereinigten Staaten selbst hergestellt. Beispielhaft dafür stehen Puppen der Firmen Horsman, Kamkins und Schoenhut oder der Firma Cameo, für die Inhaber Joseph L. Kallus von deutschen Firmen Köpfe nach seinen Entwürfen aus verschiedenen Materialien herstellen, diese dann in den USA montieren und beispielsweise in holländischen Trachten einkleiden ließ.

Ein ähnliches Phänomen zeigte sich in den 1950er-Jahren in Europa, besonders in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg und seinen Auswirkungen wollte man neue Länder entdecken und der Deutsche verbrachte seinen Urlaub gern auch an der holländischen See. Häufig wurden als Urlaubssouvenir in den bereisten Ländern Trachtenpuppen erworben und im heimischen Wohn­zimmer ausgestellt. Puppen in holländischer Tracht zählten auch in hohem Maße dazu.

Holzschuhe

Und was ist davon geblieben? Geht man heute als Puppensammler auf einen niederländischen Flohmarkt, dann freut man sich, wenn man ein paar Holzschuhe für seine alten Puppen erhaschen kann. Man kann dann beobachten, wie sich die niederländischen Händler über die deutschen Sammler amüsieren, die diese Holzschuhe erwerben. Denn ganz anders als für die Amerikaner, ist für die Holländer der Holzschuh kein Statussymbol. Eigentlich war es ein Arbeitsschuh und wurde von der armen, eher ländlichen Bevölkerung getragen. In den feuchten, meist sumpfigen, holländischen Wiesen und in den mit Wasserläufen durchzogenen Besiedlungen ergab das Tragen dieser „Klompen“ genannten Schuhe Sinn. Die Schuhe drangen nicht so tief in die durchfeuchtete Erde ein und die Füße konnten trocken bleiben. Außerdem war Holz als Material für Schuhe wesentlich preiswerter als Leder. Wer sich als Tourist schon einmal diese Holzschuhe gekauft hat, um sie zu tragen, der weiß, wie unbequem, schwer und sogar schmerzhaft das Laufen in diesen ist. Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Holzschuhe daher schnell vom wesentlich bequemeren Gummistiefel abgelöst. Der Holzschuh ist heute nur noch ein Accessoire zur Tracht und ein Souvenir für Touristen – aber immer noch ein Symbol für den Fleiß und den Arbeitseifer der ländlichen Bevölkerung in den Niederlanden.

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Schätze aus der Sammlung Riemersma II -Szenen aus dem Kinderleben

17. Mai, 2019

Im Käthe-Kruse-Puppen-Museum der Stadt Donauwörth eröffnet eine neue Sonderausstellung: Schätze aus der Sammlung Riemersma II -Szenen aus dem Kinderleben. Vom 04. April bis zum 29. September 2019 können Interessierte die Ausstellung besuchen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr. Kontakt: Käthe-Kruse-Puppen-Museum, Pfelgstraße 21a, 86609 Donauwörth, Telefon: 09 06/78 91 70, E-Mail: museen@donauwoerth.de, Internet: www.donauwoerth.de

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Ein Streif durch die Geschichte

30 Jahre Müller-Wichtel

15. Mai, 2019
Ein Streif durch die Geschichte

Die Puppenkünstlerin Rosemarie Müller, die mit ihrem Mann Willi in einem kleinen Dorf im Westerwald in der Nähe von Limburg an der Lahn wohnt, kam zum Puppenmachen eher wie die Jungfrau zum Kind – zufällig sah sie Ende der 1980er-Jahre einen Fernsehfilm über die Herstellung von Porzellanpuppen. Dort wurde erklärt, dass man dieses Handwerk in Seminaren erlernen könnte. ­Rosemarie Müller erinnert sich noch: „Ich war begeistert und mein Mann Willi meldete mich dort an.“ Doch bereits nach kurzer Zeit machte ihr das Reproduzieren von Antik- und Künstlerpuppen keinen Spaß mehr. Die Begründerin von Müller-­Wichtel hatte andere Ziele: „Ich wollte eigene Puppen modellieren und in Porzellan ­fertigen. In einem Kurs bei der sehr bekannten Puppenkünstlerin Renate Höckh lernte ich die wichtigsten Dinge: wie die Proportionen von Kindern und Erwachsenen aussehen oder den Formenbau, um aus einem Tonmodell eine Porzellanpuppe gießen zu können.“

Für Jedermann

Die ersten Puppen von Rosemarie Müller entstanden dann 1989 und waren aus Porzellan. Zu Beginn ihrer Puppenkarriere fertigte die Künstlerin sehr realistische Darstellungen von Kindern und Jugendlichen an. Das Hauptthema war, Kinder aller Welt darzustellen. Die Größe variierte, die Kleinste war gerade einmal 10 Zentimeter groß, die Größte 110 Zentimeter. „Erst ab 2004 ging ich dazu über, die Modellierung zu reduzieren und mich mehr auf Charakterdarstellungen zu konzentrieren. Dies war die Geburtsstunde der Wichtel.“

Bis heute gibt es die Müller-Wichtel in drei Größen: in zirka 26 Zentimetern, der Darstellung eines etwa zweijährigen Kinds, in zirka 32 Zentimetern, was der Darstellung eines etwa vierjährigen Kinds entspricht sowie in zirka 35 Zentimetern Größe als Darstellung eines etwa sechsjährigen Kinds. Rosemarie Müller erzählt: „Seit 2009 fertigen mein Mann und ich unsere Müller-Wichtel aus Vinyl. Da sie im Preis günstiger sind als Porzellanwichtel, können wir mehr Kunden mit unseren beliebten Wichteln erfreuen.“ Denn das ist eine Herzensangelegenheit des Ehepaars Müller – anderen Puppenliebhabern mit ihren Unikat-Wichteln eine Freude zu bereiten. „Wir fertigen unsere original Müller-Wichtel für jeden Wichtellieb­haber und für die Händler aus verschieden Ländern an.“

Unikate mit Herz

Fragt man Rosemarie Müller nach ihren Ideen für die Wichtel, hat sie eine klare Antwort: „Ich liebe Kinder und möchte die unterschiedlichen Gesichtszüge und Stimmungen in meinen Puppen festhalten. Ich freue mich, wenn sie die Kraft und die Ausstrahlung haben, andere Menschen zu begeistern. Jeder Wichtel, der unsere Werkstatt verlässt, ist ein Einzelstück. Durch – bis jetzt 33 – unterschiedliche Köpfe, Perücken, Augen und Kleidung sind alle Wichtel verschieden. Es sind alles echte Jungs und Mädels, also anatomisch korrekte Darstellungen.“

Die Besonderheit der Müller-Wichtel ist schnell zu erkennen. „Sie werden geliebt“, so die Künstlerin, „weil sie sehr lebendig wirken und weil sie sich in die Herzen der Menschen schleichen.“ Der Leitspruch von Rosemarie Müller war und ist noch immer: „Wir möchten mit unseren Puppen die Menschen berühren und ihnen Freude schenken. Unser Slogan: Müller-Wichtel, Balsam für die Seele“. Und das bringt es auch auf den Punkt, was die kleinen Puppenwesen so charakteristisch macht. Außerdem sind sie handlich und lebensecht. Viele der Betrachter fühlen sich in ihre Kindheit versetzt und spielen auch mit den Puppen. Sätze wie: ‚Eure Wichtel müsste es auf Rezept geben‘ oder ‚Seit ich die Wichtel habe, habe ich wieder eine Freude im Leben‘ hört ­Rosemarie Müller des Öfteren. Es bestätigt sie in ihrer Arbeit. Die Menschen stricken, häkeln und nähen mit großem Enthusiasmus für ihre Wichtel und haben somit eine Beschäftigung, die ihnen sehr viel Spaß bereitet.

Pläne

Ihr Mann Willi Müller übernimmt bei der Anfertigung der Wichtel alle kraftaufwändigen Arbeiten wie beispielsweise den Formenbau, der immer noch benötigt wird, wenn neue Modelle gestaltet werden. „Er verwöhnt uns und unsere Mitarbeiter außerdem täglich mit einem sehr schmackhaften Mittagessen.“ Denn mit leerem Magen lässt sich bekanntlich schlecht arbeiten.

Bestellt werden können die Müller-Wichtel in der ganzen Welt. Die Kunden von Müller-Wichtel kommen zum Beispiel aus ganz Europa, Nord- und Südamerika, Russland und Australien. Mit der Firma Schildkröt haben sie einen Lizenz-Vertrag. „Sie fertigen einige Modelle unserer Wichtel in Eigenregie und beliefern Händler damit“, erklärt die Puppenkünstlerin.

Für die Zukunft haben Rosemarie und Willi Müller auch schon Pläne: „Seit zwei Jahren ist unsere Tochter Anna-Victoria bei uns eingestiegen und möchte in weiterer Zukunft die Produktion übernehmen. Mein Mann und ich, wir werden uns dann langsam zurückziehen und wollen mit unserem Wohnmobil reisen und die Ruhe genießen.“ Wer die Müller-Wichtel und ihre Macher persönlich treffen möchte, kann dies in diesem Jahr bei den Puppen-Festtagen in Eschwege und dem Internationalen Puppenfestival Neustadt und Sonneberg. „Außerdem haben wir am 13. Juli 2019 unser Wichtelfest zum 30. Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür.“

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Puppen-Preisführer 2011

Ausgabe 03/19

15. Mai, 2019
Ausgabe 03/19


06 „Kunterbuntes Allerlei“: Puppenkünstlerin Heidi Plusczok
34 Freudenbringer: Elena Shishkin im Porträt
46 Petit Point: Gestickte Gemälde von Ursula Glotzbach
52 30 Jahre Müller-Wichtel: Rückblick auf eine Erfolgsgeschichte
56 Knickbare Kniegelenke: Weiterentwicklung der Kult-Puppe Barbie
68 Geliebte Ferne: Puppen- und Reisegeschichten von Monika Chlumsky
72 Lebenswerk: Die wunderbare Welt der Elli Riehl
78 Die letzte Günzel-Kollektion: Abschied einer Grande Dame


14 Die Schoenhut-Company: Das lange Leben der Holzpuppen
18 „Haute Couture“: Originalität von Puppenkleidung
22 Ik spreek Nederlands: Puppen in holländischer Tracht
28 Kruse-Überraschungen: Zeigt her eure Händchen…


38 Fesches Madl: Schick und keck zum Biergarten
62 Liebevolle Begleitung: Eine Katze für die Puppe


27 Lese-Tipp: PUPPEN-Preisführer 2019/2020
42 Aktuelles und Wissenswertes aus der Puppenwelt
49 Termine für Puppenfreunde
50 Georgische Puppenkunst: Vielfalt in Tiflis
55 Gewinnspiel: Lucy aus dem Celler Puppenhaus


03 Editorial
10 PUPPEN & Spielzeug-Markt
33 Fachhändler
60 Kleinanzeigen
66 PUPPEN & Spielzeug-Shop
82 Vorschau

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Sommerausstellung beim Puppenverein Neupetershain

13. Mai, 2019

Jeweils von 10 bis 18 Uhr können Puppen und Puppenhäuser im Maßstab 1:12 und größer sowie die vereinseigenen Modellbahn-Anlagen besichtigt werden. Internet: www.modellbahn-neupetershain.de

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Frühlingsfest – 90 Jahre Deutsches Kind

2. Mai, 2019

Die Käthe Kruse-Puppe “Deutsches Kind” feiert 90. Geburtstag. Thomas Dahl richtet zusammen mit der Internationalen Sammlergemeinschaft für antike Käthe Kruse-Puppen, der Manufaktur Käthe Kruse und der Käthe Kruse-Familie die Feierlichkeiten aus. Internet: www.puppendoktor-dahl.de

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Hugglets TEDDIES Festival

2. Mai, 2019

Das Hugglets TEDDIES Festival lädt interessierte Sammler und Teddy-Liebhaber nach London ein. Internet: www.hugglets.com

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Puppen-Preisführer 2011

Internationales PuppenFestival Neustadt und Sonneberg

2. Mai, 2019

Das Internationale PuppenFestival Neustadt und Sonneberg lädt Interessierte aus der ganzen Welt ein. Internet: www.puppenfestival-neustadt.de

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Führung zu “Busy Girl, Barbie macht Karriere”

24. April, 2019

Bettina Dorfmann bietet um 14 Uhr eine Führung durch die Ausstellung “Busy Girl, Barbie macht Karriere” im Spielzeugmuseum Ratingen, Wehrgang 1 in 40878 Ratingen, an. Kontakt: Bettina Dorfmann, Telefon: 02 11/76 54 69, E-Mail: bettina.dorfmann@t-online.de

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