Ganz kurzes Glück

Steiffs Schwefelmännchen

In der ersten Hälfte der 1930er-Jahre boomte die deutsche Spielwarenfertigung und es waren stets ­frische Idee gefragt. Auch Steiff beschäftigte eine eigene Entwicklungsabteilung. Otto Steiff, immer auf der Suche nach neuen Ideen, entdeckte eine kleine Fabelgestalt auf einem Nähtisch – das war der ­Beginn der sehr kurzen Geschichte des Steiff-Schwefelmännchens.

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Steiff Raritäten in Museumsqualität bei Theriaultʼs

Beim Auktionshaus Theriaultʼs kommen im Rahmen einer spektakulären Sonderauktion am 6 und 7. Januar 2018 mehr als 200 seltene, historische Steiff-Bären und -Tiere unter den Hammer des Auktionatoren-Teams. Es handelt sich um eine komplette Privatsammlung, die über drei Jahrzehnte liebevoll zusammengetragen und gepflegt wurde. Die Raritäten aus dem frühen 20. Jahrhunderts – darunter Petsys, Teddy-Clowns und seltene Kegel-Bären und -Tiere – sind in herausragendem Erhaltungszustand. Viele haben Museumsqualität.

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Bärige Rettungsanker

Wie Teddys den Fortbestand von Käthe Kruse sicherten

Nach dem Zweiten Weltkrieg ist es Käthe Kruse nach einigen Versuchen endlich gelungen mit ihrem Betrieb im schwäbischen Donauwörth wirtschaftlich wieder Fuß zu fassen. In dieser Zeit versucht sie, an ihre bisherigen Erfolge anzuknüpfen. Deshalb produziert sie wie gewohnt ihre Puppen mit dem charakteristisch bemalten Stoffkopf weiter. Doch schon bald sollten Bären und Tiere dazukommen.

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Stattliche Burschen

Lebensgroße Bären von Merrythought

Teddybären sind in aller Regel eher handlich. Denn schließlich sollen sie als treue Begleiter sowie Seelentröster in puncto Größe zu ihren Besitzern passen und auch von kleinen Kinderarmen umschlungen werden können. Aber es gibt auch solche Exemplare, die sprengen übliche Teddy-Dimensionen. Diese kommen häufig als Schau- und Ausstellungsstücke zum Einsatz. So wie die lebensgroßen Teddybären, die seit den 1980er-Jahren von der englischen Manufaktur Merrythought hergestellt werden.

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Und …verkauft!

Große Steiff-Auktion in Giengen

Der Steiff-Sommer lockt jedes Jahr tausende Bärenfans aus aller Welt ins Städtchen Giengen an der Brenz. Das Volksfest rund um den Firmensitz der berühmten Manufaktur wartet mit einer ganzen Reihe von Attraktionen auf. Ein besonderes Highlight ist die große Steiff-Auktion, bei der regelmäßig hochkarätige und zum Teil einzigartige Objekte zum Aufruf kommen.

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Seltener Gast

Steiff-Rarität wird in Giengen versteigert

Geliebte Steiff-Bären in gängiger Größe geben sich in unserer Bären- und Puppenklinik in Bonn die Klinke in die Pfote. Gerne haben wir diese hübschen Gesellen bei uns zum Wellnessaufenthalt. Doch dieser Riesenkerl, der uns vor einigen Wochen besuchte, ließ unsere Teddysammlerherzen höher schlagen. Denn der charmante Geselle hat die stattliche Größe von einem Meter und eine herrlich sonore Stimme. Ein vergleichbares Objekt in dieser beeindruckenden Größe und mit diesem klassischen Teddybärenzuschnitt hatten wir noch nie gesehen.

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Rebekah Kaufmann stellt Frühlingsboten vor

Häschen von Steiff

Liebe Freunde in Europa. Ich lebe in der Nähe von Boston an der Ostküste der USA. Die Winter sind hart hier und manchmal schneit es sogar noch im April. Für die meisten Bostoner, ist es das Osterfest, das die endgültige Ankunft des Frühlings verkündet – unabhängig von den Temperaturen. Als Einstimmung darauf möchte ich heute einige Frühlingsboten von Steiff vorstellen.

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Roosevelt und Goldlöckchen

Der erste Teddy-Film der Geschichte

Teddybären in Film und Fernsehen sind heute keine Seltenheit. So wurden die Geschichten von Winnie Pooh und Paddington verfilmt und im Film „Ted“ darf ein solcher Plüschgeselle sogar ein ganz schön lasterhaftes Leben führen. Der erste Film dieser Art wurde vor 110 Jahren produziert und trug den Namen „The ‚Teddy‘ Bears“.

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Bären unter der Lupe

Ersatzplüschbären von Steiff nach 1947

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges dauerte es zwei weitere Jahre, bis die Deutschen wieder Steiff-Bären kaufen konnten. Und das taten sie auch. Die Plüschgesellen mit den Nummern 5630,2 und 5635,2 waren aus Kunstseide gefertigt und viele von ihnen haben bis heute überdauert.

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Komische Karten

Die außergewöhnlichen Novelty Post Cards

Anfang des 20. Jahrhunderts waren Postkarten groß in Mode. Auch solche mit Bären- und ­Teddymotiven. Um bei der Vielzahl ­unterschiedlicher Designs konkurrenzfähig zu bleiben, waren ­immer ­kreativere Ideen gefragt. So entstanden die „Novelty Post Cards“, die sich durch Fell-Applikationen oder eine ­ungewöhnliche ­Materialwahl auszeichneten.

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Rosen und Rosetten fertigen

Mit relativ geringem Aufwand lassen sich Accessoires fertigen, die sowohl Puppenkleider als auch Jäckchen oder Taschen aufwerten. Besonders schöne Ergebnisse lassen sich mit Rosen beziehungsweise ...

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Glanzzeit des Impressionismus und der Parisiennes

Paris zur Mitte des 19. Jahrhunderts ist ein Ort großer gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und künstlerischer Entwicklungen. Im Zentrum steht der französische Maler Edouard Manet (1832-1883), der ...

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Neue Exponate für das Deutsche Spielzeugmuseum

Es ist vollbracht. Das Deutsche Spielzeugmuseum in Sonneberg konnte kürzlich seine ohnehin bereits eindrucksvolle Sammlung um weitere Highlights ergänzen. Mit Unterstützung der Thüringer Staatskanzlei wurde ...

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Puppenmachen
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